Kategorie: Schwabenbühne

CAB Caritas Augsburg – alles dreht sich um Kommunikation

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Zum Schwabentag 2016, dem Tag der Begegnung am 25. Juni in der Messe Augsburg,  führt die CAB Caritas Augsburg Betriebsträger gGmbH auf eine Straße der Begegnung: Alles dreht sich dabei um Kommunikation!

Die Straße der Begegnung ist ein Parcours mit Hilfsmitteln zur Unterstützten Kommunikation.  In einer Leseecke kann man die Leichte Sprache kennenlernen und natürlich ist auch das sprechende Informationsgerät CABito am Stand zu finden.

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Darüber hinaus präsentiert die CAB ihre inklusiven Cafés mit Caféangeboten, einen Verkaufsstand mit Produkten aus den CAB-Werkstätten und überrascht mit einigen Mitmachangeboten.

Auf der Schwabenbühne spielt die Blaskapelle der Ulrichswerkstätten auf und auf der zweiten Vortragsebene in Halle 7 der Messe Augsburg gibt es einen Präsentation zur Leichten Sprache:

14.45 Uhr: „Inklusion im Jahr 2030?“

Ein Vortrag in Leichter Sprache.
Beschäftigte der Ulrichswerkstätten beschreiben ihre Ideen für die Zukunft.

Mehr Informationen über die CAB gibt es hier:

http://www.cab-b.de/

Dominikus-Ringeisen-Werk

Das Dominikus-Ringeisen-Werk engagiert sich am Tag der Begegnung, dem Schwabentag 2016, mit mehreren Präsentationen.

So stellt der Bereich für ambulante & offene Hilfen die Selbsthilfegruppe Krumbach für Menschen mit Handicap vor, außerdem gibt es dort Gelegenheit zum Torwandschießen. Die Region Augsburg Stadt ist mit einem „No-Light-Projekt“ dabei: Mittels einer Augenbinde erfahren die Besucher beim Mobilitätstraining, im Hindernisparcours und weiteren Stationen die Welt blinder Menschen. Die Region Augsburg-Nord bietet Informationen zu ihren Angeboten  und ein Gewinnspiel: – ”Lerne das DRW Augsburg Nord kennen und gewinne”. Und die Dominikus-Ringeisen-Werkstätten bringen Produkte der Dominikus-Ringeisen-Werkstätten zum Verkauf mit und führen Tampon-Druck vor.

Darüber hinaus gibt es auf der Schwabenbühne das inklusive Tanzprojekt „Der Funke springt über“ zu sehen und es spielt die Band „Rempac“.

Das Dominikus-Ringeisen-Werk, kirchliche Stiftung des öffentlichen Rechts,  begleitet Menschen mit geistiger Behinderung und  mehrfachbehinderte Menschen, die auch körperlich und/oder sinnesbehindert sind sowie Menschen mit psychischen
Erkrankungen, mit autistischen Störungen und erworbenen Hirnschädigungen.

Mehr über die Einrichtung mit langer Tradition und Geschichte erfahren Sie hier:
http://www.dominikus-ringeisen-werk.de/

 

Musik, Tanz und Theater auf der Schwabenbühne

AnzeigeSchwabentagHier spielt die Musik: So sieht das Programm auf der Schwabenbühne in Halle 7 am „Tag der Begegnung“, dem Schwabentag 2016 am Samstag, 25. Juni, aus:

Durch das Programm führt Sie als Moderator der Journalist Gerald Drews.

Die Texte werden in Leichter Sprache an eine Leinwand übertragen, Gebärdensprach- und Schriftdolmetscher sind vor Ort.

12.00 Uhr:

Musikalische Eröffnung durch „Blas den Blues“, die erste inklusive Kapelle in Schwaben mit Musikern von der Lebenshilfe Dillingen und der Stadtkapelle Lauingen

Interviews mit:
Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert
Staatssekretär Johannes Hintersberger, MdL
Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration
Irmgard Badura,
Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung

Die Interviews führt Maria Hütter, Prüferin für Leichte Sprache

12.35 Uhr: Es spielt  die Blaskapelle der Ulrichswerkstätten Augsburg

13.00 Uhr:  Uraufführung des inklusiven Kindermärchenmusicals
„Frau Holle oder Wie auch Pechmarie zu einer Goldmarie wurde“
nach dem Märchen der Gebrüder Grimm, geschrieben von Reiner Pfaffendorf, dem Inklusionsbeauftragten des Chorverbands Bayerisch Schwaben

Ein Beitrag des Chorverbands Bayerisch Schwaben in Zusammenarbeit mit
dem Sängerkreis “Unterer Lech”

14.00 Uhr: „Der Funke springt über“
Tanzprojekt der Tanzschule Trautz &Salmen mit dem Dominikus-Ringeisen-Werk Region Augsburg/Süd

14.15 Uhr:  Trommelgruppe der Schäfflerbach-Werkstätten

14.35 Uhr:  Regens-Wagner-Band
Mitarbeiter von Regens Wagner Dillingen mit und ohne Behinderung singen, spielen und grooven durch verschiedene Stilrichtungen

15.00 Uhr:  „Jetzt ist Sommer“
Ein Stück der Theatergruppe der Nordschwäbischen Werkstätten (Lebenshilfe Dillingen)

15.15 Uhr:  Es spielt „Blas den Blues“

15.35 Uhr:  „Der Funke springt über“

ab 16.30 Uhr:  Inklusives Rockkonzert
mit den Bands „Rough Diamonds“ (AWOVITA GmbH), „Rempac“ (Dominikus-Ringeisen-Werk) und „Tintenfisch“ (Lebenshilfe Donau-Ries)

Schäfflerbach-Werkstätten geben Einblick

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Mit einem lebendigen Angebot in der Halle 7 und ihrer Trommelgruppe präsentieren sich die Schäfflerbach-Werkstätten beim Tag der Begegnung am 25. Juni in der Messe Augsburg.

Sie stellen sich hier selbst vor:

Die Schäfflerbach-Werkstätten Augsburg sind eine Werkstatt für Menschen mit Hilfebedarf und arbeiten auf der Grundlage der anthroposophischen Heilpädagogik und Sozialtherapie Rudolf Steiners. Diese hat als Verständnis, dass jeder Mensch eine geistige unversehrte Individualität besitzt, die ihre Begabungen und Fähigkeiten, trotz körperlicher, seelischer oder sozialer Behinderungen entwickelt. Wir versuchen in jedem Betreuten dessen Einzigartigkeit und Entwicklungsfähigkeit zu sehen und unterstellen unsere sozial-therapeutische Arbeit dieser ganzheitlichen Entwicklung.

In unseren Werkstätten finden Sie einen Berufsbildungsbereich, in dem die unterschiedlichen natürlichen Materialien kennen gelernt und verschiedene Handfertigkeiten erlernt werden können.

Die weiteren Gruppen, die während verschiedener Praktika innerhalb der Ausbildung und später nach Absolvierung des Berufsbildungsbereichs besucht werden, sind:

  • Textilwerkstatt
  • Kerzenwerkstatt
  • Holzwerkstatt
  • Industriewerkstatt
  • Garten- und LandschaftsBau
  • Hauswirtschaft

Am Tag der Begegnung möchten wir allen Besuchern tiefere Einblicke in unsere Arbeit ermöglichen. Hierzu gibt es die Möglichkeit, einmal selbst an einem Webstuhl zu sitzen und das Weberschiffchen mit Hilfe einer/s Betreuten zu benutzen. Oder Sie möchten einmal nach alter Tradition eine handgetauchte Kerze aus 100 % reinem Bienenwachs herstellen. Wir freuen uns, Ihnen einen Teil unseres Handwerks zu zeigen und alle Fragen zu beantworten.

Natürlich haben wir viele weitere Unikate aus unseren Werkstätten mitgebracht, die Sie an unseren Verkaufstischen erwerben können.

Außerdem können Sie sehen, dass die Arbeit unserer Betreuten auf unterschiedliche  Weise in den Herstellungsprozess der Produkte unserer Geschäftspartner einfließt. Teilweise werden die Produkte auch vollständig von den Betreuten der Schäfflerbach-Werkstätten für Kunden aus Industrie und Handwerk geschaffen und verkauft. Hierzu gibt es ausdrucksvolles Bildmaterial und Referenzen.

Auch haben die Betreuten der Schäfflerbach-Werkstätten schon bei inklusiven Projekten mitgewirkt, wie zum Beispiel dem inklusiven Musical „Grand Hotel Vegas“ und sind beim m-net Firmenlauf mitgelaufen. Stolz zeigen wir hierzu Fotos.

Bitte verpassen Sie unsere Trommelgruppe nicht, die schon seit Wochen fleißig übt und sich auf der Bühne nach dem Auftritt auf Ihren Applaus freut!

Uraufführung eines inklusiven Musicals

Junge Sängerinnen und Sänger gesucht!

Der CBS (Chorverband Bayerisch-Schwaben) wird am „Tag der Begegnung“ eine Welturaufführung bieten – für das Kindermärchenmusical, das der Inklusionsbeauftragte des Chorverbandes geschrieben hat, werden noch Mitwirkende gesucht:

Am Samstag, 25. Juni, findet auf dem Augsburger Messegelände der „Schwabentag“ statt, eine Veranstaltung des Bezirks Schwaben, dieses Jahr zum Thema „Inklusion“. An dieser Veranstaltung möchte sich auch der Chorverband Bayerisch-Schwaben in Zusammenarbeit mit dem Sängerkreis „Unterer Lech“ mit einem Kindermusical beteiligen. Der Bezirk Schwaben hat dazu bereits die große Schwabenbühne bereitgestellt. Unter dem Titel „Wie auch aus der Pechmarie schließlich eine Goldmarie wurde“ soll eine kindgerechte, moderne Version von „Frau Holle“, dem Märchen der Gebrüder Grimm, auf die Bretter dieser Bühne kommen, begleitet von den Liedern eines Projektchores. Goldmarie und Pechmarie begegnen dem Apfelbaum, dem Brot im Backofen, einem Bienenschwarm und einem Hühnerballett und die böse Stiefmutter und Frau Holle spielen ebenso mit.

Für dieses Projekt werden junge Schauspieler und viele junge Sängerinnen und Sänger gesucht. Hautfarbe, Art der Schule, ob man gut singt oder weniger gut, ob mit Handicap oder ohne, spielt dabei keine Rolle. Einzige Voraussetzung: Freude am Spiel und Freude am Singen. Die Proben dazu sollen jeweils an Samstagvormittagen von 10 bis 12 Uhr stattfinden. Für die Fahrt nach Augsburg zur Aufführung wird dann ein Bus organisiert.

Info Wer mitmachen will, soll sich bis 16. April bei Reiner Pfaffendorf per Telefon (09090/3244) oder E-mail (reiner.pfaffendorf@t-online.de) melden.

Auf der Schwabenbühne springt der Funke über!

5245aSowohl um 14.00 Uhr und um 15.35 Uhr heißt es am Schwabentag 2016, dem Tag der Begegnung am Samstag, 25. Juni, auf der Schwabenbühne: „Der Funke springt über“.
Dann nämlich tritt ein inklusives Tanzensemble auf, das zu begeistern weiß.

Das Projekt „der Funke springt über“ ist eine Zusammenarbeit der Tanzschule Trautz &Salmen und dem Dominikus-Ringeisen-Werk Region Augsburg/Süd. Es kann mit fünf Schlagworten beschrieben werden:

–          BEGEGNUNG von Menschen mit und ohne Behinderung

–          BEWEGUNG durch Tanz

–          BEGEISTERUNG am gemeinsamen Erleben und Erarbeiten

–          TEILHABE an der Gemeinschaft

–          STOLZ über die eigene Leistung

Diese fünf Begriffe beinhalten besonders für Menschen mit Behinderung völlig neue Erfahrungen – die eigene Leistung, das eigene Talent entdecken, Wertschätzung zu erfahren – das wachsende Selbstwertgefühl eröffnet neue Lebensperspektiven und schafft Lebensfreude.

Die Gruppe begeisterte bereits bei ihrem Engagement und Auftritt des inklusiven Musicals „Grand Hotel Vegas“ – mehr Informationen dazu hier: http://pm-foundation.de/grand-hotel-vegas-begeistert-mehr-als-1-500-zuschauer-in-augsburg/

Zwar nicht in voller Team-Stärke, aber dennoch ganz stark wird der Auftritt der Tänzer am Tag der Begegnung – nicht verpassen!

Rempac rockt die Bühne

Der Schwabentag 2016 am 25. Juni in der Messe Augsburg soll ein Tag der Begegnung werden – von Menschen mit und ohne Behinderung, von Jung und Alt. Und so wird die Besucherinnen und Besucher zum Abschluss des Tages (12 bis 18 Uhr in Halle 7 der Messe Augsburg) ein Rockkonzert geboten, das sicher alle – generationenübergreifend – begeistern wird. Neben der „Tintenfischband“ und den „Rough Diamonds“ treten auch Rempac auf – eine Gruppe vom Dominikus-Ringeisen-Werk Ursberg.

Wir freuen uns darauf, den „Inklusionssong“ und mehr zu hören!

„Ich will leben wie Du, frei entscheiden was ich tu …“ Ein spannender Appell. Selbstbestimmt zu entscheiden was ich tun oder nicht tun möchte, ermöglicht Freiheit und Unabhängigkeit. Und ist für uns eigentlich selbstverständlich. Eigene Wohnung, Beziehung, Einkommen, Arbeit. Das eröffnet Perspektiven. Oder eben nicht, wenn Regeln und Strukturen genau diese Vorzüge unseres Lebens einengen. Davon handelt der „Inklusionssong“ der Ursberger Band Rempac. Mit dem Titel „Ich will leben …“ wollen die sechs jungen Erwachsenen auf die Bedürfnisse und Wünsche von Menschen mit Behinderungen aufmerksam machen. Die unterscheiden sich übrigens nicht wesentlich von denen, die Menschen ohne Behinderung haben oder als ganz selbstverständlich erachten. „Ich möcht´ in meiner Wohnung sein, mit meiner Freundin dort allein, in Regeln nicht gefangen sein, die mich einengen, find´ ich gemein“, spricht eine deutliche Sprache und zeigt, wo die Inklusionsbemühungen leider immer noch häufig an Grenzen stoßen. Getextet und komponiert wurde der Song komplett von der Band und den Bandleadern Erika Mayr und Christian Amann. „Ich will, dass ihr mich versteht, meine Worte im Mund nicht verdreht …“, heißt es weiter. Und um das Verständnis zu fördern entstand irgendwann auch die Idee, zum bestehenden Song ein Musikvideo zu drehen. Dafür konnte mit Unterstützung der Medienfachberatung des Bezirks Schwaben die Kamerafrau Sigrid Szilagyi gewonnen werden, die das Projekt professionell begleitet hat. Helmut Wieser aus Krumbach, begeisterter Hobbyfilmer und ehemaliger Mitarbeiter der Ursberger Buchbinderei, übernahm ebenfalls einen Teil der Kameraaufnahmen. Entstanden ist nach langer Vorarbeit, zwei anspruchsvollen Drehtagen und einer ebenso langen Nachbearbeitung ein toller Clip zu einem spannenden, gesellschaftspolitschen Thema. Finanziell unterstützt wurde das Projekt vom Förderverein Dominikus-Ringeisen-Werk Ursberg.

„Die Klugen Köpfe“ treten beim Schwabentag auf

Kluge KöpfeDie Theatertruppe „Die Klugen Köpfe“ ist ein Projekt der Offenen Behindertenarbeit im Landkreis Lindau.

Seit Januar 2015 treffen sich 14 leidenschaftliche Theaterspieler der Theatertruppe „Die Klugen Köpfe“ einmal in der Woche zur Probe in Lindenberg. Unter Anleitung und Regie von Renate Biesenberger entwickeln „Die Klugen Köpfe“ miteinander die Handlung eines neuen Theaterstücks, wobei die eigene Lebenswelt und Lebenserfahrung der Theaterspieler eine Hauptrolle spielt. So erzählen die Protagonisten über das Leben in einem Wohnheim für behinderte Menschen, über die Arbeitswelt in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung, über die Wünsche und Sehnsüchte von Menschen mit Lernbehinderung. Selbstständig und ohne Behinderung der Umwelt zu leben, Geborgenheit und Liebe, aber auch Rebellion sind die bestimmenden Themenfelder, die in eine Bilderwelt mit großer Symbolkraft gegossen werden. Der Arbeitstitel des diesjährigen Stückes lautet frei nach Oscar Wilde: „ Am Ende wird alles gut und wenn noch nicht alles gut ist, ist es noch nicht das Ende.“ Ende Juli wird das neue Stück in Heimenkirch und auch in Lindau zur Aufführung kommen.

Einen Ausschnitt der aktuellen Produktion werden „Die Klugen Köpfe“ bereits auf dem Schwabentag 2016 am 25. Juni in einer Art Preview in Augsburg zur Aufführung bringen.

 

Jetzt ist Sommer!

Jetzt ist Sommer!

Stimmung bringt die Lebenshilfe Dillingen mit zwei Beiträgen auf die Schwabenbühne beim Tag der Begegnung am 25. Juni 2016 in Augsburg.

IMG_7932Das Orchester „Blas den Blues“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Stadtkapelle Lauingen, unter der Leitung von Frau Ingrid Philipp, und der Lebenshilfe Dillingen.

Menschen mit und ohne Handicap musizieren gemeinsam. Acht Menschen mit Behinderung lernen seit Januar 2014 ein für sie geeignetes Instrument. Der Einzelunterricht und die Gemeinschaftsproben mit den weiteren dem Orchester angehörigen jungen Musikern finden im Vereinsheim der Stadtkapelle statt. Mit großem Engagement und Vorfreude wird nun schon fleißig für den Auftritt beim Schwabentag geübt. „Blas den Blues“ spielt gleich zur Eröffnung mit den Schirmherren um 12.00 Uhr und wird im Laufe des Nachmittags nochmals zu hören sein.

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Die Tanzgruppe der Nordschwäbischen Werkstätten der Lebenshilfe Dillingen unter der Leitung von Heidi Häusler wird mit dem Tanz „Jetzt ist Sommer“ einstimmen auf die kommende Urlaubszeit mit Sonne, Sommer, Strand und Meer. Urlaubswünsche, die für alle Menschen gleich sind und keine Barrieren kennen sollen.