Autor: bezirkschwaben

Landkreis Günzburg und das Dominikus-Ringeisen-Werk sind stark vertreten

Um 12.00 Uhr wird er durch „Blas den Blues“, der ersten inklusiven Kapelle in Schwaben, bestehend aus Musikern der Lebenshilfe Dillingen und der Stadtkapelle Lauingen,  eröffnet. Die Rede ist vom Schwabentag 2016, dem „Tag der Begegnung“ am Samstag, 25 Juni. Bis 18.00 Uhr wird dann in der Halle 7 der Messe Augsburg und in deren Außenbereich ein abwechslungsreiches, informatives und inklusives Programm für junge Leute, Familien und Senioren geboten. Aber auch Menschen, die einfach mal sehen wollen, wie das so funktioniert mit der Inklusion, sollten sich diesen Tag nicht entgehen lassen. Der Eintritt ist frei.

Dass sich in Sachen „Inklusion“ in Schwaben und in Bayern was bewegt, davon weiß auch Irmgard Badura, die Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung, zu berichten. Trotz Fortschritten: Bayern barrierefrei 2023 bleibt  ein ganz wichtiges Ziel. „Auch das Jahr 2023 ist als Ziel sehr wichtig, damit schnell begonnen wurde, wirklich ernsthaft daran gearbeitet wird und bis 2023möglichst viele Angebote barrierefrei sind“, so Badura .Optimistisch gibt sich auch der Bezirk Schwaben was den „Tag der Begegnung“ betrifft: die Resonanz ist überwältigend – mehr als 85 Aussteller und über 1000 aktive Teilnehmer aus ganz Schwaben haben zugesagt.

Der Landkreis Günzburg ist an diesem „Tag der Begegnung“ stark vertreten – mit dabei ist selbstverständlich das Dominikus-Ringeisen-Werk (DRW) mit seinen Angeboten in ganz Schwaben. So werden die Werkstätten in Ursberg ihre Produkte präsentieren und Tampon-Druck vorführen. Darüber hinaus gibt es von den regionalen Standorten des DRW Angebote wie beispielsweise ein No-Light-Projekt, mit dem Besucher bei einem Mobilitätstraining die Welt blinder Menschen erfahren können, es gibt ein Gewinnspiel des DRW in der Region Augsburg-Nord und es stellt sich die Selbsthilfegruppe Krumbach vor, zudem bieten die „Ambulanten und offenen Hilfen“ des DRW Torwandschießen an.

Auch auf der Bühne sind Gruppen der Einrichtung  im Einsatz: So freuen sich die Veranstalter auf „Der Funke springt über“, einem inklusiven Tanzprojekt des DRW mit der Augsburger Tanzschule Trautz&Salmen. Die Aufführung ist um 14.00 Uhr und um 15.35 Uhr zu sehen.  Ab ca. 16.30 endet der Tag mit einem inklusiven Rockkonzert – mit dabei ist auch die DRW-Band „Rempac“. Und um 14.00 Uhr können interessierte Besucherinnen und Besucher des Schwabentages gerne auch mitsingen: Kinder der Ursberger Förderschule studierten mit der Beratungsstelle für Volksmusik des Bezirks Schwaben Lieder aus dem In- und Ausland ein. Sie präsentieren ihr Programm erstmals am 25. Juni unter dem Motto „Sing mit! – Eine musikalische Weltreise“.

Neben Kultur, Unterhaltung und Musik, Information und Beratung für alle Lebenslagen, Sport und Mitmachaktionen für die ganze Familie wird es eine Tombola mit tollen Preisen geben. So gibt es zum Beispiel eine Tagesfahrt mit dem erdgas schwaben-Bus Bobo zu gewinnen, einen Ausflug mit der Bayerischen Regiobahn, Eintrittskarten in Museen in ganz Schwaben und in Erlebnisbäder, sowie Ammersee-Fahrten dank des Bahnparks Augsburg und viele Sachpreise. Das komplette Programm im Überblick findet sich auf www.bezirk-schwaben.de/Schwabentag2016 (mit Vorlesefunktion).

Donau-Ries beim Schwabentag stark vertreten

Der Landkreis Donau-Ries ist beim  Schwabentag 2016 am 25. Juni in Augsburg mit mehreren Institutionen und Projekten vertreten.
Schwabentag_LOGO_2016_WEBSo informiert unter anderem die Stiftung Sankt Johannes über das Netzwerk Leichte Sprache und präsentiert die Fotoausstellung „Ich fühl mich schön“, ein inklusives Fotoprojekt, an dem Menschen mit und ohne Behinderung vor und hinter der Kamera beteiligt waren. Die Arbeitsgemeinschaft der Offenen Behindertenarbeit im Landkreis Donau-Ries stellt das inklusive Kunstprojekt im Kunstmuseum Wemding vor und die Lebenshilfe informiert über das von der Aktion Mensch geförderte Projekt „Wir für Menschen“ in Nördlingen. Kinder der Graf-Heinrich-Grundschule Kaisheim und des Abt-Ulrich-Förderzentrums zeigen gemeinsam mit dem TSV Rain, wie inklusiver Sportunterricht aussieht. Inklusion im Sport – das wird auch beim Schützengau Donau-Ries groß geschrieben, der ebenfalls darüber informiert, wie man Menschen mit Behinderung am Vereinsgeschehen teilhaben lassen kann. Und zudem endet der Schwabentag 2016 mit einem besonderen Beitrag aus Nordschwaben: Es spielt die inklusive Band „Tintenfisch“, die bereits schon die Olympiahalle rockte.

Neben Kultur, Unterhaltung und Musik, Information und Beratung für alle Lebenslagen, Sport und Mitmachaktionen für die ganze Familie wird es eine Tombola mit tollen Preisen geben. So gibt es zum Beispiel eine Tagesfahrt mit dem erdgas schwaben-Bus Bobo zu gewinnen, einen Ausflug mit der Bayerischen Regiobahn, Eintrittskarten in Museen in ganz Schwaben und in Erlebnisbäder, sowie Ammersee-Fahrten dank des Bahnparks Augsburg und viele Sachpreise. Das komplette Programm im Überblick findet sich auf www.bezirk-schwaben.de/Schwabentag2016 (mit Vorlesefunktion).

Wie fühlt man sich als Senior? Testen Sie den Alterssimulationsanzug „Gert“!

Alterssimulationsanzug Präsentation

Landrat Martin Sailer (Mitte) im Alterssimulationsanzug „Gert“ mit dem Geschäftsbereichsleiter für Bauen, Soziales und Senioren, Peter Beck sowie der Fachbereichsleiterin für Soziales Betreuungswesen und Seniorenfragen, Regina Mayer.

Die Augen werden schlechter, das Gehen fällt schwerer und die eigene Beweglichkeit nimmt immer mehr ab – diese Begleiterscheinungen bringt das Älterwerden unweigerlich irgendwann mit sich. Wie sich das anfühlt, kann man sich schwer vorstellen, wenn man jung ist. Beim Schwabentag bietet der Landkreis Augsburg allen Besuchern die Möglichkeit, selbst auszuprobieren, wie beschwerlich das Gehen oder der Umgang mit Messer und Gabel werden kann – mit dem sogenannten Alterssimulationsanzug „Gert“.

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Am Infostand des Landkreises steht das Thema Inklusion im Mittelpunkt. Bereits im April 2015 beschloss der Kreistag den „Aktionsplan Inklusion“. Am Schwabentag informieren die Behindertenbeauftragte und die Mitglieder der Audit-Gruppe „Barrierefreier Landkreis“ über konkrete Maßnahmen des Aktionsplans und über Barrierefreiheit im Allgemeinen. Anhand eines hölzernen Baukastens wird z. B. dargestellt, wie eine blindengerechte Straßenquerung geplant werden sollte. Was zu beachten ist, wenn eine Wohnung oder ein Badezimmer barrierefrei zu gestalten ist, können die Besucher von den ehrenamtlichen Wohnberatern erfahren. Bei einem Quiz kann das eigene Wissen zum Thema Barrierefreiheit getestet werden.

 

Bewusstseinsbildung, Spaß und Sport: Der Schwabentag 2016 widmet sich ganz der Inklusion

Schwabentag_LOGO_2016_WEBUm 12.00 Uhr wird er durch „Blas den Blues“, der ersten inklusiven Kapelle in Schwaben, bestehend aus Musikern der Lebenshilfe Dillingen und der Stadtkapelle Lauingen,  eröffnet. Die Rede ist vom Schwabentag 2016, dem „Tag der Begegnung“ am Samstag, 25 Juni. Bis 18.00 Uhr wird dann in der Halle 7 der Messe Augsburg und in deren Außenbereich ein abwechslungsreiches, informatives und inklusives Programm für junge Leute, Familien und Senioren geboten. Aber auch Menschen, die einfach mal sehen wollen, wie das so funktioniert mit der Inklusion, sollten sich diesen Tag nicht entgehen lassen. Der Eintritt ist frei.

Die Schirmherrschaft haben Irmgard Badura, die Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung, und das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration, vertreten durch Staatssekretär Johannes Hintersberger, übernommen.

Am Tag der Begegnung ist alles „inklusiv“. Soll heißen: Es werden Texte in Leichter Sprache auf eine Leinwand übertragen, Gebärdensprach- und Schriftdolmetscher sind vor Ort. Es gibt Infopoints für Menschen mit Behinderung, CABito (ein leicht begreifliches Informationssystem) und Programmhefte in Leichter Sprache, ebenso wie Hilfen für Menschen mit Sehbehinderung und Blinde.

Die Vielfalt der schwäbischen Region mit ihrer Kultur, Tradition und ihren Werten darzustellen – das ist das Konzept des Schwabentages, den der Bezirk Schwaben seit 2008 jährlich an eine schwäbische Kommune vergibt. Nach Stationen unter anderem in Neu-Ulm, Rain am Lech und Füssen wird der Schwabentag erstmals in der „Bezirkshauptstadt“ Augsburg durchgeführt – und in Eigenregie des Bezirks. Der Schwäbische Bezirkstag hat 2010 Leitlinien zur Umsetzung der UN-Menschenrechtskonvention in Schwaben beschlossen. „In einem Aktionsplan haben wir dann konkrete Maßnahmen festgelegt. Deren Erfüllung wird immer wieder überprüft“, so Gastgeber und Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert. Ein ganz wichtiges Anliegen ist es dem Bezirkstagspräsidenten auch, die Öffentlichkeit darüber zu informieren, was Inklusion bedeutet und wie man dazu beitragen kann. „Denn: Inklusion geht uns alle an – sie ist nicht nur eine Sache der Politik oder des Geldes, sondern vor allem eine Angelegenheit der Bewusstseinsbildung. Der Tag der Begegnung soll zeigen, wie man  – beispielsweise in der Politik, im Sportverein, im Arbeitsleben, in der Freizeit – Inklusion leben und oft auch mit ganz wenig Aufwand und Mitteln umsetzen kann“, so Reichert weiter.

Auch für Staatssekretär und Schirmherr Johannes Hintersberger liegt das Hauptaugenmerk auf der Bewusstseinsbildung: „Ein Bewusstseinswandel ‚pro Inklusion‘ kann nur gelingen, wenn die Zielsetzung der Inklusion von allen gesellschaftlichen Ebenen und von der breiten Bevölkerung mitgetragen wird. Menschen mit und ohne Behinderung, die ganz selbstverständlich miteinander leben, arbeiten und ihre Freizeit verbringen – so stellen wir uns eine inklusive Gesellschaft in Bayern vor.“

Dass sich in Sachen „Inklusion“ in Schwaben und in Bayern was bewegt, davon weiß auch Irmgard Badura, die Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung, zu berichten. Trotz Fortschritten: Bayern barrierefrei 2023 bleibt  ein ganz wichtiges Ziel. „Auch das Jahr 2023 ist als Ziel sehr wichtig, damit schnell begonnen wurde, wirklich ernsthaft daran gearbeitet wird und bis 2023 möglichst viele Angebote barrierefrei sind“, so Badura.Optimistisch gibt sich auch der Bezirk Schwaben, was den „Tag der Begegnung“ betrifft: die Resonanz ist überwältigend – mehr als 85 Aussteller und über 1000 aktive Teilnehmer aus ganz Schwaben haben zugesagt.

Ganz besonders freut sich Johannes Hintersberger, dass die Initiatoren des Schwabentages die Ausstellung „Miteinander“ des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration nach Augsburg geholt haben. „Barrieren abzubauen hat nicht nur etwas mit der Beseitigung von Stufen oder dem Bau von Rampen zu tun. Es geht immer auch um die Barrieren in  den Köpfen. Mit der Ausstellung wollen wir allen Besuchern zeigen: So kann Inklusion funktionieren, so kann mehr Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung entstehen“, so der Staatssekretär.

Neben Kultur, Unterhaltung und Musik, Information und Beratung für alle Lebenslagen, Sport und Mitmachaktionen für die ganze Familie wird es eine Tombola mit tollen Preisen geben. So gibt es zum Beispiel eine Tagesfahrt mit dem erdgas schwaben-Bus Bobo zu gewinnen, einen Ausflug mit der Bayerischen Regiobahn, Eintrittskarten in Museen in ganz Schwaben und in Erlebnisbäder, sowie Ammersee-Fahrten dank des Bahnparks Augsburg und viele Sachpreise. Das komplette Programm im Überblick findet sich auf www.bezirk-schwaben.de/Schwabentag2016 (mit Vorlesefunktion).

 

Programmbroschüre liegt nun zum Download vor

Schwabentag_LOGO_2016_WEBIn seiner jüngsten Sitzung hat der schwäbische Bezirkstag die Fortschreibung seines Aktionsplanes zur Inklusion beschlossen. Ein wichtiger Bestandteil dabei ist auch die Öffentlichkeitsarbeit: Man möchte das Bewusstsein fördern, dass die Teilhabe von Menschen mit Behinderung an allen gesellschaftlichen Bereichen nicht nur selbstverständlich sein soll, sondern auch gut zu verwirklichen ist. Beispiele aus der Praxis stehen beim Schwabentag des Bezirks Schwaben im Mittelpunkt. Erstmals wird die Veranstaltung in Augsburg durchgeführt und in Eigenregie des Bezirks. Er findet als „Tag der Begegnung“ am Samstag, 25. Juni, von 12.00 bis 18.00 Uhr in der Halle 7 der Messe Augsburg und deren Außenbereich statt – und alles dreht sich dabei um Inklusion.

Der Schwäbische Bezirkstag hat 2010 Leitlinien zur Umsetzung der UN-Menschenrechtskonvention in Schwaben beschlossen. Der nun fortgeschriebene Aktionsplan sieht konkrete Maßnahmen und Ziele vor. Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert ist es dabei ein ganz wichtiges Anliegen, die Öffentlichkeit darüber zu informieren, was Inklusion bedeutet und wie man dazu beitragen kann. „Denn: Inklusion geht uns alle an – sie ist nicht nur eine Sache der Politik oder des Geldes, sondern vor allem eine Angelegenheit der Bewusstseinsbildung.“Mehr als 85 Aussteller und über 1000 aktive Teilnehmer aus ganz Schwaben zeigen, wie man – beispielsweise in der Politik, im Sportverein, im Arbeitsleben, in der Freizeit – Inklusion leben und oft auch mit ganz wenig Aufwand und Mitteln umsetzen kann. Neben Kultur, Unterhaltung und Musik, Information und Beratung für alle Lebenslagen wird es auch Sport und Mitmachaktionen für die ganze Familie geben. Das vollständige Programm liegt nun auch unter der Internetadresse www.bezirk-schwaben.de/Schwabentag2016 zum Download vor beziehungsweise hier: Schwabentag2016_Programmheft_DINA6_AK3

Selfies machen am Stand der gfi

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Die Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (gfi) gemeinnützige GmbH gehört zur Gruppe des Bildungswerkes der Bayerischen Wirtschaft e. V. und ist eine 100 %ige Tochtergesellschaft der Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gemeinnützige GmbH.

Sie ist regional an 27 eigenständigen Standorten in Bayern, Hessen und Baden-Württemberg aktiv. Projektbezogen arbeitet die gfi auch bundeslandübergreifend.

Logo: Der ParitätischeSie wurde 1998 als gemeinnützige GmbH mit Sitz in München gegründet und hat derzeit rund 1000 Beschäftigte. Die gfi ist anerkannter Träger der Freien Jugendhilfe und anerkannte Einrichtung der Beruflichen Rehabilitation sowie Mitglied im Paritätischen Bayern.

Am Standort Augsburg ist die gfi in den Bereichen Kinder und Jugend, Eltern und Schule, Beruf und Teilhabe sowie Senioren und Kultur aktiv. Beim „Tag der Begegnung“, dem Schwabentag 2016 präsentiert die gfi an einem Stand in Halle 7 ihre Aktivitäten und überrascht die Besucherinnen und Besucher mit einer Selfie-Aktion.

Die Kolping Akademie

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Kolping in der Diözese Augsburg bietet mit den unterschiedlichsten Einrichtungen vielen Menschen Unterstützung und Perspektive. Seit mehr als vier Jahrzehnten werden Arbeitssuchende und Berufstätige in ihrer persönlichen Weiterentwicklung unterstützt. An 26 Bildungsstandorten in der Diözese Augsburg ist Kolping überall vor Ort. Rund 18.000 zufriedene und erfolgreiche Teilnehmer jährlich stehen für die Qualität der Arbeit.

Mit ihren vielen Einrichtungen in der Diözese Augsburg und rund 500 Mitarbeitern ist die Kolping Akademie regional und überregional in ein breites und tragfähiges Netz von Kooperationsbeziehungen eingebettet und einer der großen Bildungsträger in Bayerisch-Schwaben.

Am Schwabentag stellt die Kolping Akademie an ihren Informationsstand in Halle 7 der Messe Augsburg ihre Förderberufsschulen vor. Darüber hinaus bieten zwei Fachleute im Vortragsraum (Foyer der Halle) einen Vortrag an:

16.30 Uhr: „Inklusion am Beispiel der Kolping-Förderberufsschulen Donauwörth und Neu-Ulm“

Referenten: Thomas Spiegel, Schulleiter an der Berufsschule Donauwörth und Reinhard Kauschus, Schulleiter an der Berufsschule Neu-Ulm:

Mehr Informationen gibt es hier: https://www.die-kolping-akademie.de/aus-und-weiterbildung/

CAB Caritas Augsburg – alles dreht sich um Kommunikation

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Zum Schwabentag 2016, dem Tag der Begegnung am 25. Juni in der Messe Augsburg,  führt die CAB Caritas Augsburg Betriebsträger gGmbH auf eine Straße der Begegnung: Alles dreht sich dabei um Kommunikation!

Die Straße der Begegnung ist ein Parcours mit Hilfsmitteln zur Unterstützten Kommunikation.  In einer Leseecke kann man die Leichte Sprache kennenlernen und natürlich ist auch das sprechende Informationsgerät CABito am Stand zu finden.

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Darüber hinaus präsentiert die CAB ihre inklusiven Cafés mit Caféangeboten, einen Verkaufsstand mit Produkten aus den CAB-Werkstätten und überrascht mit einigen Mitmachangeboten.

Auf der Schwabenbühne spielt die Blaskapelle der Ulrichswerkstätten auf und auf der zweiten Vortragsebene in Halle 7 der Messe Augsburg gibt es einen Präsentation zur Leichten Sprache:

14.45 Uhr: „Inklusion im Jahr 2030?“

Ein Vortrag in Leichter Sprache.
Beschäftigte der Ulrichswerkstätten beschreiben ihre Ideen für die Zukunft.

Mehr Informationen über die CAB gibt es hier:

http://www.cab-b.de/

Körperbehinderte Allgäu: Miteinander leben – füreinander da sein

„Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“:

Diese Aussage, die auch im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland verankert ist, prägt das tägliche Handeln beim Verein für Körperbehinderte Allgäu und seinen Gesellschaften.
Der Verein hat heute ca. 400 Mitglieder. Nach wie vor wird er von einem gewählten, ehrenamtlichen Vorstand geleitet, der sich aus Eltern und Menschen mit Behinderung zusammensetzt. Der Verein ist Mitglied im Bundesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte sowie im Paritätischen Landesverband Bayern.
Ein Bild von den vielfachen Aktivitäten des Vereins und seiner Einrichtungen kann man sich auf der Homepage machen: http://www.koerperbehinderte-allgaeu.de/
Am Tag der Begegnung am Samstag, 25. Juni, dem Schwabentag 2016, informiert der Verein an seinem Stand in Halle 7 der Messe Augsburg über die inklusive Förderung und Beschulung von Kindern mit und ohne Behinderung.
Um 16.45 Uhr gibt es dazu auch einen Vortrag (Vortragsraum im Foyer): „Die intensiv kooperierenden, inklusiven Klassen der Astrid-Lindgren-Schule in Kooperation mit der Grundschule Kempten Nord: Kinder mit und ohne Behinderung im gemeinsamen Unterricht“.

Referenten: Stefanie Haggenmüller (Studienrätin Förderschulen) und Helmut Stegmair (Studienrat Förderschulen), Astrid-Lindgren-Schule Kempten

Ein weiteres Thema steht auch am Schwabentag am Infostand im Blickpunkt: Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung. Menschen mit Behinderungen werden durch die Errichtung von Integrationsbetrieben alternative sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze ermöglicht. Um dieses Ziel zu erreichen, wurden zwei Gesellschaften gegründet, die einmal den Betrieb eines barrierefreien Hotels, die Übernahme des Smart Motels und zum anderen eines Lebensmittelmarktes als Zweck haben.

Das barrierefreie Hotel firmiert unter dem Namen „Allgäu ART Hotel“ und liegt im Zentrum von Kempten, verfügt über 57 Einzel- und Doppelzimmer und soll allen Gästen gleichermaßen offen stehen.

Mit dem CAP-Markt in der Gemeinde Betzigau wird eine dortige Lücke in der Versorgung mit Lebensmitteln geschlossen.