Inklusion in Bewegung

Robert Maurer weiß aus eigener Erfahrung wie sehr die Gemeinschaft beim Sport helfen kann, Barrieren zu überwinden. Innerhalb von drei Wochen erblindete Robert Maurer aufgrund der Folgen einer Diabeteserkrankung. Seine beiden großen Leidenschaften Mountainbiken und Tanzen hat er sich jedoch erhalten. Aufgeben gibt es für ihn nicht. Er hat Möglichkeiten gefunden, auch ohne Augenlicht zu radeln.

Für das Tanzen ist Rhythmusgefühl entscheidender. Voller Tatendrang und Kampfgeist geht Robert Maurer als Beispiel für Inklusion voran und gibt Indoor-Cycling Kurse in Fitness-Centern. Sein ganz persönliches Anliegen ist es, seine Erfahrung, seine Einstellung, seine Motivation und seine Begeisterung für gesunde Bewegung mit Anderen zu teilen.

Das große Ziel von Robert Maurer ist ein integratives und inklusives Bewegungscenter. Somit soll Menschen mit und ohne Behinderung der Weg frei gemacht werden, um den Spaß an der Bewegung zu erfahren. Gemeinsam sporteln, sich gegenseitig helfen, gemeinsam auspowern – was das bedeuten kann, das zeigt Robert Maurer auch beim Schwabentag 2016, dem Tag der Begegnung am 25. Juni in Augsburg. Er wird über „Inklusion in Bewegung“ informieren und Indoor-Cycling demonstrieren.

„Inklusion in Bewegung“ soll Barrieren und Berührungsängste abbauen und das Miteinander einer inklusiven Gesellschaft fördern. Denn mit einem gemeinsamen Training fördert man sowohl Gesundheit als auch Zusammenhalt. Unsere Vision ist es, Menschen mit und ohne Behinderung in gemeinsamen Trainingseinheiten zu unterrichten.

Mehr Information unter www.inklusion-in-bewegung.de

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